Ich habe mein Telefon schon am Nachmittag ausgesteckt. CK kommt mich besuchen. Ich hole sie mit dem Auto vom Bahnhof ab. Ich stehe am Gleis und sie steigt direkt vor mir aus dem Zug. Ich spüre einen Stich im Herz als ich sie sehe. Sie fällt mir um den Hals und wir küssen uns lange auf dem Bahnsteig. Ihre Hände sind klein und feucht. Ihre Finger passen fast nicht zwischen meine als wir Hand in Hand zu meinem Auto gehen.

In meiner Wohnung für ein halbes Jahr mache ich einen Flasche Sekt auf und fülle unsere Gläser. Wir trinken schnell, ich fülle nach, und wir küssen uns sehr zärtlich. Ich fasse ihren festen Hintern, fahre mit der Hand unter ihr enges Oberteil und streichele ihren Rücken. Sie schwitzt.

Ich ziehe ihr das Oberteil umständlich über den Kopf und öffne ihren BH. Sie zieht mir das T-Shirt aus und wir pressen unsere Körper aneinander und halten uns fest. Sie ist wunderbar weich. Ihr Kopf liegt an meinem Hals, ihr Busen ist an meine Brust gedrückt. Sie steht auf Zehenspitzen.

Sie zieht den Bauch ein, als sich meine Hände über ihre Hüften zu ihrem Nabel vortasten und ich eine Hand vorne in den Bund ihrer Hose schiebe. Ich öffne ihren Gürtel und zwei oder drei ihrer Hosenknöpfe. Ich kann weiter vordringen und meine Finger ertasten ihre Scham. Ihr Höschen ist nass vor Erregung und ich stecke sofort einen Finger in ihre Scheide. Wir küssen uns inning, während ich so verharre.

Ich küsse ihren Hals, ihre Brüste; ich knie vor ihr und küsse ihren Bauch. Ich schnüre ihre Stiefel auf. Wir setzen uns auf mein Bett und ziehen uns selbst unsere Schuhe, Hosen und Unterhosen aus und legen uns auf meine 90 cm Matratze. Ich decke uns zu.

Ich rutsche sofort tiefer, knie zwischen ihren Schenkeln. Die Bettdecke über meinem Kopf küsse ich ihre glatt rasierte Scham. Mit meiner Zunge dringe ich so tief ich kann in sie ein. Sie schmeckt süsslich und sehr gut. Ich lecke sie mit tiefen, langen Zügen bis mir das Zungenbändchen weh tut. Ich finde ihre Clitoris, drücke meine Zunge dagegen und lecke weiter.

Sie liegt mit gespreizten Beinen vor mir, als ich langsam und unter Küssen unter der Bettdecke hervorkrieche. Ich wische meinen Mund an ihrem Bauch ab, streife nur ihre Brüste, küsse ihren Hals und ihren Mund. Ich rutsche ein Stück weiter nach oben, mein steifer Schwanz braucht keine Hilfe durch eine Hand und ich bin sofort tief in ihr.

Wir küssen uns innig, während ich gleichmäßig in sie stoße. Ich ziehe meinen Schwanz fast ganz aus ihr zurück, um dann wieder voll in ihr zu versinken. Ich lasse mir Zeit. Das Gefühl des miteinander und ineinander zu sein erscheint wichtiger als das Erreichen des eigenen Orgasmus. Wir schwitzen beide und lassen uns doch zugedeckt. Wir halten uns fest umschlungen, während ich sie schneller und fordernder ficke. Sie hat ihre Beine weit gespreizt und ich stoße tief in sie. Meine Hände halten sie fest. Wir küssen uns als ich komme; das ist selten.

Ich wohne zur Zeit in einer Kleinstadt. Es ist für ein halbes Jahr. Ich habe ein Auto, einen Fernseher, ein Telefon, ein kleines Bett, eine Einbauküche mit Kühlschrank, Parkettboden, einen Tisch, einen Sesse, ein Badezimmer mit Dusche. Ich arbeite viel und telefoniere Abends belanglos für fünfzehn Minuten mit meiner Freundin. Ich schreibe mit CK Mails. Es ist nicht zu ertragen.

Ich bin in CK verliebt, sie kommt mich in 10 Tagen besuchen.

Ich treffe mich mit CK, ich möchte mit ihr reden. Wir gehen vom Tagungsgelände und ich erzähle ihr von meiner Freundin. Sie nimmt mich in den Arm. Ich schlafe die letzte Nacht der Tagung in ihrem Zimmer und ich helfe ihr morgens beim Koffer packen.

Ich weine als sie geht, und ich weiss nicht warum. Ich habe Angst vor dem Kater, der mich nach dem emotionalen High dieser Tage erschlagen wird.

Wir wollen uns wieder sehen.

CK nimmt mich bei der Hand. Wir verlassen mein Zimmer und schleichen auf Zehenspitzen vier oder fünf Türen weiter in ihr Einzelzimmer. Wir liegen sofort in ihrem Bett und ziehen uns bis auf die Unterwäsche aus. Ich habe Probleme mit ihrer engen Jeans.

Eine kleine Nachttischlampe brennt, meine Hände sind noch immer kalt, es stört mich. Wir küssen uns und ich streichle ihre weiche Haut. Sie liegt auf dem Rücken. CK hat große, feste Brüste. Ihr Bauch ist flach, ihre Schenkel sind kräftig aber straff. Ich küsse ihren Hals, taste mich mit meinen Lippen zu ihrem Ohr. Sie stöhnt auf, als ich ihr leicht ins Ohrläppchen beisse. Sie riecht phantastisch.

Ich erkunde ihren Körper mit meinem Mund und meinen Händen, die inzwischen wieder fast auf Körpertemperatur aufgewärmt sind. Sie drückt meinen Kopf an ihren Busen, als ich mit Lippen und Zähnen mit ihren harten Brustwarzen spiele.

Ich küsse ihren Bauch und ziehe ihr langsam den Baumwollslip aus. CK ist komplett rasiert, ihre Scham ist genauso glatt und weich wie alle andere Haut. Ich küsse ihre Schamlippen. Sie ist feucht, fast nass, und schmeckt genauso gut wie sie riecht. Sie lässt mich nicht lange gewähren, richtet sich auf und zieht mir die Boxershorts aus. Mein Schwanz ist hart seit sich unsere Hände in meinem Zimmer zum ersten Mal berührten.

Sie liegt mit gespreizten Beinen unter mir. Ich spüre mein Herz klopfen und denke, dass wenn ich jetzt aufhörte, könne ich meiner Freundin noch alles erklären oder mit gutem Gewissen verheimlichen und nichts sei geschehen.

Es geht ganz leicht in CK einzudringen. Sie klammert mich an sich, als mein Schwanz komplett in ihr ist. Ich vögele sie lange und tief. Wir küssen uns innig und ihre Hände sind fest mit meinen verschlungen während ich in sie stoße. Meine Schenkel fangen vor Anstrengung an zu brennen, ich keuche mehr als ich atme und ich breche förmlich auf ihr zusammen, als sich mein Sperma in mehreren Stößen in ihr ergießt.

Wir liegen auf der Seite. Sie schmiegt ihren Rücken und ihren ebenso straffen wie weichen Po an mich. Ich halte sie fest umklammert. Vielleicht schlafen wir eine halbe Stunde, dann dringe ich von hinten in sie ein und wir haben ein zweites Mal Sex. Der Wecker klingelt und wir schlafen erneut miteinander. Wir stehen auf, duschen, und gehen verspätet zu den Vorträgen. Ich bin hellwach.

Die Beziehung zur Freundin kann getrost als krank bezeichnet werden. Wir sahen uns höchstens einmal im Monat für ein Wochenende. Wochenlang führte jeder sein Leben, dann verbrachten wir ein Wochenende als Paar. Man kannte alle Freunde, die Familie, hatte viele soziale Obligationen und wenig Zeit füreinander.

Was anfangs für Individualisten als Idealzustand erschien, wandelte sich mit der Zeit. Die Fernbeziehung wurde von mir nie als ein Übel wahrgenommen. Sie war bequem und zweckmäßig, besonders als die anfänglich vorhandenen Emotionen erkalteten. Ich war zu stolz und voller Angst und falschem Verantwortungsbewustsein um mir und ihr einzugestehen, dass aus anfänglicher Verliebtheit nicht das erwachsen war, was einer kritischen Prüfung standhalten konnte und Liebe genannt wird.

Ich habe mich über Jahre selbst belogen und sie ebenso. Und war ihr doch über Jahre treu.

Die Feier findet in meinem Hotelzimmer statt. Musik kommt blechern aus dem Laptoplautsprecher, während CK, ich, und eine Hand voll Tagungsteilnehmer Wein trinken und uns unterhalten. Lange nach Mitternacht gehen die Gäste. CK und mein Hotelzimmermitbewohner bleiben noch. Ich sitze dicht neben CK auf meinem Bett, sie zeigt mir die Fotos des Tages auf ihrer Digitalkamera. Unsere Händer berühren sich länger als es der Zufall erlaubt, als sie mir den Fotoapparat mit eingeschaltetem Display übergibt.

Die Fotos sind mir egal, ich fasse mir ein Herz und ergreife ihre Hand, die dicht neben meiner liegt. Sie ist warm und weich. Meine ist kalt. Ich zitter am ganzen Körper, meine Zähne klappern als wäre ich kurz vor dem erfrieren. Mein Herz hämmert bis zum Hals. Es ist Jahre her dass ich etwas ähnliches gespürt habe.

Unsere Köpfe berühren sich, ich halte weiter ihre Hand als sich unsere Lippen finden und wir uns küssen. Ich bin vorsichtiger als sie.

Mein Mitbewohner räuspert sich, steht auf, und verlässt das gemeinsame Zimmer. CK und ich lächeln ihn kurz verschämt an bevor er die Türe hinter sich zuzieht. Ich halte ihren Kopf mit beiden Händen, streiche ihre Haare aus ihrem Gesicht, schließe meine Augen und wir küssen uns weiter.

Wir lassen voneinander ab, sie blickt mich an und flüstert, dass wir besser in ihr Zimmer umziehen. Vor ein paar Stunden habe ich noch mit meiner Freundin telefoniert und ihr mit kargen Worten erzählt, dass alles bestens sei. Ich habe beim Telefonat an CK gedacht.

Wir sitzenen beim gemeinsamen Abendessen am gleichen Tisch. Das Mädchen heißt CK und studiert in einer Kleinstadt, die ich kenne. Wir unterhalten uns ungezwungen während das Essen kalt wird und wir bleiben noch sitzen als die anderen aufstehen. Sie bevorzugt Weisswein und es steht noch eine halbe Flasche auf dem Tisch.

CK hat ein schönes Lächeln und ihr ausgeschnittenes Oberteil zeigt ihr Dekoltee, auf dass sie zu Recht stolz sein kann. Sie hat kurze Finger mit kurzen Nägeln, ihre Hände wirken mädchenhaft. Ihr Geruch ist betörend. Das kann Parfüm alleine nicht bewirken.

Wir verbringen den Rest des Abends getrennt. Sie mit ihren Kollegen, die auf sie warten und ich mit Freunden, die ich auf der Tagung kennen gelernt habe. Wir sehen uns noch zwei Mal an diesem Abend und lächeln uns an. Wir unterhalten uns kurz; sie merkt an, dass der Tagungsort nicht geeignet sei, um auszugehen. Ich pflichte ihr bei und wir machen aus, am nächsten Abend eine kleine Feier für Freunde und Kollegen zu organisieren.

Ich bin auf einer Tagung und höre mir Vorträge an. Vor mir sitzt ein Mädchen, das gut riecht. In der Kaffeepause stehe ich zwei Meter von ihr entfernt und beobachte wie sie sich mit einem Kollegen unterhält. Sie hat ein rundes Gesicht, große Augen, eine kleine Nase und einen sinnlichen Mund. Ihr Busen zeichnet sich klar durch das Strickoberteil ab und ihr Hintern steckt in einer engen Jeans. Die Hose muss teuer gewesen sein, der Hintern ist toll. Das Mädchen ist nicht dürr und wirkt sehr weiblich. Das gefällt mir.

Die Chancen, dass eine Kontaktaufnahme meinerseits in der dreißigminütigen Kaffeepause von ihr als dumme Anmache wahrgenommen würde sind groß, daher lasse ich es bleiben. Die Tagung geht noch drei Tage.

CT und ich sind uns zu nah für das was ich für sie empfinde. Ich habe das Gefühl in ihr keimt die Vorstellung einer Beziehung.

Ich bin wieder zu Hause, warte zwei Wochen, erfinde dass ich mich in eine andere verliebt habe. Ich bedaure per Mail, dass wir uns wohl nicht wieder sehen werden und wir beenden die Affäre.

Wenn CT und ich uns nicht sehen bleiben wir über Email in Kontakt. Ich schreibe ihr Phantasien über Analsex und wir schicken uns erotische Fotos. Sie findet die Mails toll und möchte alles ausprobieren. Wir treffen uns ein paar Wochenenden später wieder bei ihr in der Kleinstadt. Wir gehen gemeinsam aus, ich koche für sie, wir haben Sex, schauen fern, erzählen uns aus unseren Leben.

CT kommt frisch geduscht aus dem Bad. Sie legt sich ins Bett und ich fange an, sie zu massieren. Sie hat die Augen geschlossen, währen meine Hände versuchen, das Massageöl gleichmäßig auf dem Rücken zu verteilen. Ich massiere ihre Schultern, jeden Arm einzeln bis zu den Fingespitzen, ihren Hals und in langen zügen ihren Rücken. Mit Daumen und Zeigefinger beider Hände suche ich jeden einzelnen ihrer Wirbel.

Ich massiere ihre Lenden und hebe mit den Daumen ihre Pobacken. Ich senke meinen Kopf und küsse ihren After. Ich massiere ihre Beine, von den Oberschenkeln über die Unterschenkeln, die Knöchel, die Füße und die Zehen. Ich streiche mit meinen Händen auf den Innenseiten ihrer Schenkel hinauf zu ihrer Scheide.

Sie spreizt ihre Beine leicht und ich massiere ihre Schamlippen und ihren Anus. Ich beuge mich erneut zu ihr, küsse ihre Pobacken und lecke ihr Arschloch. Sie ist feucht und ich führe meinen Daumen in ihre Vagina ein. Mit meiner Zunge drücke ich in ihren After.

Ich ziehe meinen Daumen aus ihrer Scheide und führe ihn mit leichtem Druck vorsichtig in ihren Hintern ein. Es fühlt sich warm und weich an, ich stoße auf keinen Widerstand in ihr und dringe tiefer in sie ein. Ich bewege meinen Daumen vorsichtig in ihr und verharre so eine Zeit lang. Langsam ziehe meinen Finger zurück, küsse ihren Anus, stehe auf, gehe ins Badezimmer und hole eine Dose Vaseline aus meinem Kulturbeutel.

CT liegt unverändert auf ihrem Bett, die Beine leicht gespreizt, die Augen geschlossen. Ich verteile Vaseline auf ihrer rosigen Öffnung und führe nach und nach erst zwei, dann drei Finger in ihren Anus ein. Ich weite sie vorsichtig und mit langsamen Bewegungen. Ich bliebe in ihr, währen ich mit meiner anderen Hand ein walnussgroßes Stück Vaseline auf meinem Schwanz verteile.

Ich ziehe meine Finger aus ihr und setze meine Eichel auf ihre Poöffnung. Ich halte meinen Schwanz mit einer Hand, stütze mich mit der anderen neben ihr ab, und versuche mit sanftem Druck in sie einzudringen. Sie umfasst und drückt mein Handgelenk währen meine Eichel in sie gleitet.

Ich verharre so und lege mich auf sie. Wir halten uns fest an den Händen, während ich langsam weiter in sie eindringe. Mit vorsichtigen Bewegungen dringe ich tiefer und tiefer in ihren Arsch vor, sie gibt durch die Stärke des Händedrucks zu verstehen wie weit ich gehen kann.

Sie atmet flach während ich sie langsam ficke. Ich ziehe meinen Schwanz immer wieder fast ganz aus ihr, um dann wieder in sie zu stoßen. Eine tiefe Intimität vereint uns, und sie ist völlig entspannt, währen meine Stöße schneller werden. Sie hat meinen Daumen in ihrem Mund und ich halte ihre Hand als sich mein Samen in ihr ergießt.