Ich war im Baumarkt und habe mir fünf Meter eines daumendickes Abschleppseils gekauft. CK hat bei ihrem letzten Besuch angedeutet, sie würde sich gerne von mir fesseln lassen. Das Seil ist hellbraun, es fühlt sich nach Naturprodukt an, ist aber aus Plastik. Ich führe die mit Metallspangen versiegelten Enden des Seils zusammen, suche den Scheitelpunkt des Seils und schneide es genau in der Mitte mit meiner nicht sehr scharfen Küchenschere durch.
Ich wiederhole die Schnitte mit den zwei Hälften und erhalte vier etwas über einen Meter lange Seilstücke. Mit einem Feuerzeug schmore ich die offenen Seilenden an und verklebe die heißen Enden. Ich verbrenne mir die Finger an dem geschmolzenen Plastik. Ich lasse die Seile durch meine Finger gleiten, ziehe sie straff, prüfe ihre Länge und übe ein paar Knoten. Ich lege die vier Seilstücke in meinen Kleiderschrank, CK kommt mich übermorgen wieder mit dem Zug besuchen.
Ich hole CK mit meinem Auto vom Bahnhof ab, wir unterhalten uns ungezwungen auf dem Weg zu mir, küssen uns lange, sobald meine Wohnungstüre hinter uns zugefallen ist und haben Sex. Ich stehe auf, koche Nudeln und mache Salat während sich CK duscht. Die Nacht bricht herein, wir essen auf meinem Balkon zu Abend bei Kerzenlicht und einer Flasche Weißwein. CK hat nasse Haare und sie erzählt mir lange, was in den 24 Stunden seit unserem letzten Telefonat in ihrem Leben passiert ist, ich streichle ihre Schenkel unter dem kleinen Balkontisch. Wir küssen uns flüchtig, sie lächelt und schmeckt nach Wein.
Wir tragen zusammen die benutzten Teller und Schüsseln in die Küche, ich entkorke eine zweite Flasche Wein und schenke uns nach. Ich sitze auf einem flachen Sessel, CK schließt die Balkontüre und setzt sich mit gespreizten Beinen auf meinen Schoß. Wir schauen uns so lange in die Augen bis einer lachen muss und trinken dazwischen Wein.
Wir küssen uns lange, ich habe meine Augen geschlossen, atme ihren Creme-Geruch ein, streiche ihre Haare aus dem Gesicht und halte ihren Kopf, während sie näher zu mir rutscht. Sie sitzt mir unbequem auf dem harten Schwanz. Ich hebe sie an den Pobacken hoch und versuche mit einer Hand in meiner Hose eine bessere Position für mein steifes Glied zu finden. Die Eichel schaut aus dem Hosenbund, CK sieht es, kniet sich zwischen meine Beine, öffnet die Knöpfe meiner Hose, befreit meinen Schwanz aus der Unterhose und nimmt ihn tief in den Mund.
Ich lasse sie nur kurz gewähren, küsse sie auf den Kopf, stehe mit ihr auf und watschel mit meiner Jeans um meine Knöchel aber eng mit ihr umschlungen zu meinem Bett. Sie legt sich auf den Rücken, ich ziehe erst mir und dann ihr die Hose und die Unterhose aus, sie streift sich das T-Shirt über den Kopf. Ich gebe ihr zu verstehen kurz zu warten, während ich die vorbereiteten Seile aus meinem Kleiderschrank hole.
Sie lächelt, als sie die Seile sieht. Ich setze mich auf ihren Bauch, beuge mich zu CK herab und küsse sie. Mit einem Seil streife ich über ihre Brüste und ihren Hals. Ich greife ihre Rechte Hand, führe das Seil um das Handgelenk und verknote das Ende. Ich wiederhole das selbe mit der anderen Hand. Weniger als eigentliche Vorsichtsmaßnahme, eher als Panik-Codewort spreche ich mit ihr ab, dass ich sofort aufhöre, sobald sie „Stop“ ruft. Sie nickt und lächelt, während ich die freien Seilenden an den Holzpfosten am Kopfende meines Bettes verknote.
Ich küsse ihre Arme, wandre zu den Schultern, küsse ihren Hals, ihre Brüste, und rutsche weiter nach unten. Ich stehe auf, greife ihre Fußgelenke und ziehe sie soweit nach unten, bis ihre Arme gerade und die Seile an ihren Handgelenken gespannt sind. Ich greife die verbleibenden beiden Seile, schlinge sie jeweils erst um ihre Knöchel und binde sie dann links und rechts an die Pfosten am Fußteil meines Bettes.
CK hat die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet, während ich langsam und zärtlich mit meinen Lippen und meiner Zunge ihren Körper erkunde. Ich knie mich zwischen ihre Beine, greife ein Kopfkissen, und schiebe es ihr unter die Hüfte. Ich schmecke ihre ihre Erregung, als ich mit meiner Zunge vorsichtig ihre Schamlippen teile. Sofort dringe ich mit meiner Zunge tiefer in sie ein, sie stöhnt auf. Mit meinen Händen spreize ich ihre Schamlippen und lecke ihre Clitoris mit meiner Zungenspitze. Sie windet sich unter mir und wirft ihren Kopf auf die Seite.
Ich richte mich auf und wische mir den Mund an meinem Handrücken ab. Ich knie zwischen ihren Beinen, greife meinen Schwanz mit einer Hand und führe ihn zu ihrer Scheide, die sie mir unterstützt durch das Kopfkissen unter ihr, fast entgegen streckt. Ich suche den Eingang ihrer Vagina mit meiner Eichel und schaue zu, wie ich in sie eindringe. Ich ziehe mich mehrfach fast ganz wieder aus ihr zurück und gleite wieder in sie. Mit meinen Händen spreize ich dabei ihre Schamlippen. Ich sehe ihre erregte Clitoris, die roten inneren Schamlippen. Die Bilder, wie mein erregter Schwanz in eindringt brennt sich in mein Gehirn.
Um tiefer in CK eindringen zu können, beuge ich mich nach vorne, lege mich auf sie. Sie lechzt nach meinen Küssen und unsere Lippen finden sich sich sofort. Ich halte ihre Hände in meinen, während ich sie tief ficke und wir uns innig küssen. Sie beißt mir in die Unterlippe, ich stoße fester zu und presse sie an ihren Schultern auf die Matratze. Ich richte mich auf und ficke sie hart und schnell. Mit einer Hand drücke ich sie weiter auf die Matratze, mit der anderen unterdrücke ich ihre Schreie, als sie kommt. Fast gleichzeitig habe ich einen Orgasmus. Mit Wucht hämmer ich meinen Schwanz in sie, als ich komme und breche auf ihr zusammen.
Atemlos liegen wir aufeinander. Sie bittet mich, ihre Handfesseln zu lösen. Sie hat rote Striemen an Handgelenken. Es ist ihr egal, sie will mich nur umarmen.