CK und ich sehen uns seit ein paar Wochen ohne Regelmäßigkeit. Wir wohnen vier Stunden voneinander entfernt. Wenn wir uns sehen, kommen wir nur aus dem Bett, um Sekt zu trinken oder um mit einem Spaziergang den Lagerkoller zu bekämpfen, der sich nach kurzer Zeit in meiner kleinen Wohnung einstellt.

CK benutzt eine teure Körpercreme, das Geheimnis ihrer samtweichen Haut. Sie hat mir eine Flasche davon geschenkt. CK liegt nackt und auf dem Bauch auf meinem Bett. Ich sitze auf ihr und halte eben jene Flasche Creme in der Hand. Ich verteile viele kleine, kalte Cremetropfen auf ihrem Rücken.

Ich stelle die Flasche beiseite und fange an, sie zu masieren. Meine Hände sind kräftig und groß, ich fasse fest zu. Ich greife mir eine Haufalte am Nacken, die Haufalte wandert zwischen meinen Fingern über ihren Rücken, bis ich fast an ihrem Steiss angekommen bin und nichts mehr zu fassen habe. Ich masiere bis ihr Rücken rot ist, dann rutsche ich bis zu ihren Kniekehlen herunter und knete vorsichtiger mit meinen Cremehänden ihre Pobacken.

Ihre beine sind leicht gespreizt, mit meinen Daumen ziehe ich die makellosen, runden, muskulösen und weichen Pobacken zur Seite. Immer wieder. Ich sehe ihren rosafarbenen After, den ein paar Flaumhaare umgeben und ihre rote Vagina. Durch die Bewegungen meiner Daumen öffnen sich die Schamlippen leicht, wenn ich ihren Hintern spreize. Ich beuge mich zu ihr hinab und küsse sie direkt auf ihre Poöffnung.

Ich stehe auf, gehe kurz ins Bad und suche einen Topf Vaseline. Als ich zurück zum Bett komme, liegt sie unverändert vor mir. Den Kopf zu meiner Seite, die Augen geschlossen, die Lippen zu einem leichten Lächeln geformt. Ich setze mich wieder auf ihre Beine und wärme ein walnussgroßes Stück Vaseline in meinen Händen. Ich masiere weiter ihren Hintern, gleite mit meinen Händen in die Furche zwischen ihren Pobacken und verteile die Vaseline auf ihrem After. Mit einem Daumen umkreise ich ihre Analöffnung, dringe vorsichtig und mit viel Vaseline in sie ein.

Langsam verschwindet mein ganzer Daumen in ihr. Ich kann so etwas von ihrem Darminhalt spüren. Es ist mir egal, ich bewege meinen Daumen vorsichtig in ihr. Sie ist vollkommen entspannt. In Zeitlupe ziehe ich meinen Daumen aus ihr, nur um sogleich die mit Vaseline geschmierten Zeige- und Mittelfinger in sie einzuführen. Ich spreize beide Finger, als ich etwa bis zur Hälfte in ihr bin und ich höre sie zum ersten Mal stöhnen.

Ich dringe nicht tiefer in sie ein, ich weite ihren Anus. Ich nehme noch einen dritten Finger zur Hilfe. Langsam bewege die die Finger in ihr, um sie eben so langsam dann aus ihr heraus zu ziehen. Ich lege mich auf sie und sie willigt ein, als ich ihr flüsternd mitteile, dass ich jetzt mit ihr Analsex haben möchste. Ich greife ihre Hände und führe sie zu ihrem Hintern. Sie versteht und spreitzt ihre Pobacken für mich. Ich knie über ihr. Mit einer Hand stütze ich seitlich von ihr meinen Körper ab, mit der anderen führe ich meinen harten Schwanz an ihren Anus.

Ich drücke meine Eichel  gegen ihr Loch und sehr langsam gleite ich in sie. Ich spüre, wie sich ihre Aftermuskeln zusammenziehen, als meine Eichel ganz in ihr ist. Ich lege mich ganz auf sie ihre Hände greifen in meine, ich küsse sie sanft hinter ihr Ohr und dringe weiter in sie. Sie gibt mir durch den Druck ihrer Hände zu verstehen, wo ihre Grenzen liegen.

Ich bin nicht voll in ihr und bewege mich vorsichtig. Ich drücke, bis ich Gegendruck in den Händen spüre und ziehe mich dann langsam wieder zurück, und drücke wieder in sie. Ganz langsam gleite ich tiefer in sie. Ich verharre und wir küssen uns lange. Ich habe das Gefühl, ihr eher weh zu tun als sie zu erregen und ich gleite ganz langsam komplett aus ihrem Po.

Auf meiner Eichel und unter meiner Vorhaut klebt Kot. Es riecht, es ist aber nicht ekelerregend. Ich gehe decke CK zu und gehe ins Bad, um mich abzuduschen. Mein Glied ist noch genauso steif als ich abgetrocknet zurück komme und CK liegt noch genauso zugedeckt da. Ich lege mich auf sie, meine Finger fühlen, dass sie offenbar ebenfalls noch erregt ist. Ich dringe sofort von hinten tief in ihre Scheide ein. Unsere Hände finden sich wieder und verhaken sich. Ich ficke sie mit tiefen und schnellen Stößen, ich komme vor ihr.

Als sich meine Atmung wieder normalisiert, ziehe ich meinen Schwanz aus ihr. Zwischen ihren Beinen liegt eine Spermalache. Ich küsse sie auf ihren Hintern. Sie riecht nach dem Parafin aus der Vaseline.

EB hat sich gerade von mir verabschiedet. Friends with Benefits sei ihr nicht mehr genug. Ich konnte sie in ihrem Entschluss nur ehrlich bestärken. Auf etwas zu warten, was über ein Jahr nicht kam, macht keinen Sinn mehr. Ich hatte Tränen in den Augen aus Mitgefühl.

In einer Studie auf einem Universtitätskampus in den USA wurden vor Jahrzehnten Studenten direkt gefragt, ob sie Lust hätten mit dem oder der attraktiven Fragestellerin ins Bett zu gehen. Ein geringer Anteil der Frauen sagtes sofort ja, bei den Männern fast alle.

Gestern saß ich im Flieger und neben mir eine attraktive Schweizerin. Ich wäre sofort mit ihr in Bett gegangen. Ich habe sie nicht gefragt. Ich hätte sie auch direkt auf der Toilette im Flughafenterminal gevögelt, nachdem wir angekommen waren.

Ich habe mein Telefon schon am Nachmittag ausgesteckt. CK kommt mich besuchen. Ich hole sie mit dem Auto vom Bahnhof ab. Ich stehe am Gleis und sie steigt direkt vor mir aus dem Zug. Ich spüre einen Stich im Herz als ich sie sehe. Sie fällt mir um den Hals und wir küssen uns lange auf dem Bahnsteig. Ihre Hände sind klein und feucht. Ihre Finger passen fast nicht zwischen meine als wir Hand in Hand zu meinem Auto gehen.

In meiner Wohnung für ein halbes Jahr mache ich einen Flasche Sekt auf und fülle unsere Gläser. Wir trinken schnell, ich fülle nach, und wir küssen uns sehr zärtlich. Ich fasse ihren festen Hintern, fahre mit der Hand unter ihr enges Oberteil und streichele ihren Rücken. Sie schwitzt.

Ich ziehe ihr das Oberteil umständlich über den Kopf und öffne ihren BH. Sie zieht mir das T-Shirt aus und wir pressen unsere Körper aneinander und halten uns fest. Sie ist wunderbar weich. Ihr Kopf liegt an meinem Hals, ihr Busen ist an meine Brust gedrückt. Sie steht auf Zehenspitzen.

Sie zieht den Bauch ein, als sich meine Hände über ihre Hüften zu ihrem Nabel vortasten und ich eine Hand vorne in den Bund ihrer Hose schiebe. Ich öffne ihren Gürtel und zwei oder drei ihrer Hosenknöpfe. Ich kann weiter vordringen und meine Finger ertasten ihre Scham. Ihr Höschen ist nass vor Erregung und ich stecke sofort einen Finger in ihre Scheide. Wir küssen uns inning, während ich so verharre.

Ich küsse ihren Hals, ihre Brüste; ich knie vor ihr und küsse ihren Bauch. Ich schnüre ihre Stiefel auf. Wir setzen uns auf mein Bett und ziehen uns selbst unsere Schuhe, Hosen und Unterhosen aus und legen uns auf meine 90 cm Matratze. Ich decke uns zu.

Ich rutsche sofort tiefer, knie zwischen ihren Schenkeln. Die Bettdecke über meinem Kopf küsse ich ihre glatt rasierte Scham. Mit meiner Zunge dringe ich so tief ich kann in sie ein. Sie schmeckt süsslich und sehr gut. Ich lecke sie mit tiefen, langen Zügen bis mir das Zungenbändchen weh tut. Ich finde ihre Clitoris, drücke meine Zunge dagegen und lecke weiter.

Sie liegt mit gespreizten Beinen vor mir, als ich langsam und unter Küssen unter der Bettdecke hervorkrieche. Ich wische meinen Mund an ihrem Bauch ab, streife nur ihre Brüste, küsse ihren Hals und ihren Mund. Ich rutsche ein Stück weiter nach oben, mein steifer Schwanz braucht keine Hilfe durch eine Hand und ich bin sofort tief in ihr.

Wir küssen uns innig, während ich gleichmäßig in sie stoße. Ich ziehe meinen Schwanz fast ganz aus ihr zurück, um dann wieder voll in ihr zu versinken. Ich lasse mir Zeit. Das Gefühl des miteinander und ineinander zu sein erscheint wichtiger als das Erreichen des eigenen Orgasmus. Wir schwitzen beide und lassen uns doch zugedeckt. Wir halten uns fest umschlungen, während ich sie schneller und fordernder ficke. Sie hat ihre Beine weit gespreizt und ich stoße tief in sie. Meine Hände halten sie fest. Wir küssen uns als ich komme; das ist selten.

Ich wohne zur Zeit in einer Kleinstadt. Es ist für ein halbes Jahr. Ich habe ein Auto, einen Fernseher, ein Telefon, ein kleines Bett, eine Einbauküche mit Kühlschrank, Parkettboden, einen Tisch, einen Sesse, ein Badezimmer mit Dusche. Ich arbeite viel und telefoniere Abends belanglos für fünfzehn Minuten mit meiner Freundin. Ich schreibe mit CK Mails. Es ist nicht zu ertragen.

Ich bin in CK verliebt, sie kommt mich in 10 Tagen besuchen.

Ich treffe mich mit CK, ich möchte mit ihr reden. Wir gehen vom Tagungsgelände und ich erzähle ihr von meiner Freundin. Sie nimmt mich in den Arm. Ich schlafe die letzte Nacht der Tagung in ihrem Zimmer und ich helfe ihr morgens beim Koffer packen.

Ich weine als sie geht, und ich weiss nicht warum. Ich habe Angst vor dem Kater, der mich nach dem emotionalen High dieser Tage erschlagen wird.

Wir wollen uns wieder sehen.

CK nimmt mich bei der Hand. Wir verlassen mein Zimmer und schleichen auf Zehenspitzen vier oder fünf Türen weiter in ihr Einzelzimmer. Wir liegen sofort in ihrem Bett und ziehen uns bis auf die Unterwäsche aus. Ich habe Probleme mit ihrer engen Jeans.

Eine kleine Nachttischlampe brennt, meine Hände sind noch immer kalt, es stört mich. Wir küssen uns und ich streichle ihre weiche Haut. Sie liegt auf dem Rücken. CK hat große, feste Brüste. Ihr Bauch ist flach, ihre Schenkel sind kräftig aber straff. Ich küsse ihren Hals, taste mich mit meinen Lippen zu ihrem Ohr. Sie stöhnt auf, als ich ihr leicht ins Ohrläppchen beisse. Sie riecht phantastisch.

Ich erkunde ihren Körper mit meinem Mund und meinen Händen, die inzwischen wieder fast auf Körpertemperatur aufgewärmt sind. Sie drückt meinen Kopf an ihren Busen, als ich mit Lippen und Zähnen mit ihren harten Brustwarzen spiele.

Ich küsse ihren Bauch und ziehe ihr langsam den Baumwollslip aus. CK ist komplett rasiert, ihre Scham ist genauso glatt und weich wie alle andere Haut. Ich küsse ihre Schamlippen. Sie ist feucht, fast nass, und schmeckt genauso gut wie sie riecht. Sie lässt mich nicht lange gewähren, richtet sich auf und zieht mir die Boxershorts aus. Mein Schwanz ist hart seit sich unsere Hände in meinem Zimmer zum ersten Mal berührten.

Sie liegt mit gespreizten Beinen unter mir. Ich spüre mein Herz klopfen und denke, dass wenn ich jetzt aufhörte, könne ich meiner Freundin noch alles erklären oder mit gutem Gewissen verheimlichen und nichts sei geschehen.

Es geht ganz leicht in CK einzudringen. Sie klammert mich an sich, als mein Schwanz komplett in ihr ist. Ich vögele sie lange und tief. Wir küssen uns innig und ihre Hände sind fest mit meinen verschlungen während ich in sie stoße. Meine Schenkel fangen vor Anstrengung an zu brennen, ich keuche mehr als ich atme und ich breche förmlich auf ihr zusammen, als sich mein Sperma in mehreren Stößen in ihr ergießt.

Wir liegen auf der Seite. Sie schmiegt ihren Rücken und ihren ebenso straffen wie weichen Po an mich. Ich halte sie fest umklammert. Vielleicht schlafen wir eine halbe Stunde, dann dringe ich von hinten in sie ein und wir haben ein zweites Mal Sex. Der Wecker klingelt und wir schlafen erneut miteinander. Wir stehen auf, duschen, und gehen verspätet zu den Vorträgen. Ich bin hellwach.

Die Beziehung zur Freundin kann getrost als krank bezeichnet werden. Wir sahen uns höchstens einmal im Monat für ein Wochenende. Wochenlang führte jeder sein Leben, dann verbrachten wir ein Wochenende als Paar. Man kannte alle Freunde, die Familie, hatte viele soziale Obligationen und wenig Zeit füreinander.

Was anfangs für Individualisten als Idealzustand erschien, wandelte sich mit der Zeit. Die Fernbeziehung wurde von mir nie als ein Übel wahrgenommen. Sie war bequem und zweckmäßig, besonders als die anfänglich vorhandenen Emotionen erkalteten. Ich war zu stolz und voller Angst und falschem Verantwortungsbewustsein um mir und ihr einzugestehen, dass aus anfänglicher Verliebtheit nicht das erwachsen war, was einer kritischen Prüfung standhalten konnte und Liebe genannt wird.

Ich habe mich über Jahre selbst belogen und sie ebenso. Und war ihr doch über Jahre treu.

Die Feier findet in meinem Hotelzimmer statt. Musik kommt blechern aus dem Laptoplautsprecher, während CK, ich, und eine Hand voll Tagungsteilnehmer Wein trinken und uns unterhalten. Lange nach Mitternacht gehen die Gäste. CK und mein Hotelzimmermitbewohner bleiben noch. Ich sitze dicht neben CK auf meinem Bett, sie zeigt mir die Fotos des Tages auf ihrer Digitalkamera. Unsere Händer berühren sich länger als es der Zufall erlaubt, als sie mir den Fotoapparat mit eingeschaltetem Display übergibt.

Die Fotos sind mir egal, ich fasse mir ein Herz und ergreife ihre Hand, die dicht neben meiner liegt. Sie ist warm und weich. Meine ist kalt. Ich zitter am ganzen Körper, meine Zähne klappern als wäre ich kurz vor dem erfrieren. Mein Herz hämmert bis zum Hals. Es ist Jahre her dass ich etwas ähnliches gespürt habe.

Unsere Köpfe berühren sich, ich halte weiter ihre Hand als sich unsere Lippen finden und wir uns küssen. Ich bin vorsichtiger als sie.

Mein Mitbewohner räuspert sich, steht auf, und verlässt das gemeinsame Zimmer. CK und ich lächeln ihn kurz verschämt an bevor er die Türe hinter sich zuzieht. Ich halte ihren Kopf mit beiden Händen, streiche ihre Haare aus ihrem Gesicht, schließe meine Augen und wir küssen uns weiter.

Wir lassen voneinander ab, sie blickt mich an und flüstert, dass wir besser in ihr Zimmer umziehen. Vor ein paar Stunden habe ich noch mit meiner Freundin telefoniert und ihr mit kargen Worten erzählt, dass alles bestens sei. Ich habe beim Telefonat an CK gedacht.

Wir sitzenen beim gemeinsamen Abendessen am gleichen Tisch. Das Mädchen heißt CK und studiert in einer Kleinstadt, die ich kenne. Wir unterhalten uns ungezwungen während das Essen kalt wird und wir bleiben noch sitzen als die anderen aufstehen. Sie bevorzugt Weisswein und es steht noch eine halbe Flasche auf dem Tisch.

CK hat ein schönes Lächeln und ihr ausgeschnittenes Oberteil zeigt ihr Dekoltee, auf dass sie zu Recht stolz sein kann. Sie hat kurze Finger mit kurzen Nägeln, ihre Hände wirken mädchenhaft. Ihr Geruch ist betörend. Das kann Parfüm alleine nicht bewirken.

Wir verbringen den Rest des Abends getrennt. Sie mit ihren Kollegen, die auf sie warten und ich mit Freunden, die ich auf der Tagung kennen gelernt habe. Wir sehen uns noch zwei Mal an diesem Abend und lächeln uns an. Wir unterhalten uns kurz; sie merkt an, dass der Tagungsort nicht geeignet sei, um auszugehen. Ich pflichte ihr bei und wir machen aus, am nächsten Abend eine kleine Feier für Freunde und Kollegen zu organisieren.